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Weiterführung, Modernisierung und Ersatz werden anhand der konkreten Ausgangslage betrachtet. Gewachsene Stärken sind ebenso relevant wie bestehende Risiken.
Ich verbinde langjährige HR- und Führungserfahrung mit dem Blick auf digitale Systeme und die Menschen, die damit arbeiten.
Mein Beratungsansatz betrachtet technische Entscheidungen gemeinsam mit fachlichen Anforderungen, organisatorischen Abläufen und Veränderungsbedarf.
Mag. (FH) · PhD · MBA · MSc
Hallein / Salzburg

Personalentwicklung, Recruiting, Vergütung, HR-Systeme und Controlling gehören zu meinem beruflichen Hintergrund. Berufliche Stationen führten mich unter anderem zum Land Salzburg, zu SPAR Österreich, Fressnapf, Miele, der Stieglbrauerei und Telekom Austria.
Diese beruflichen Stationen bilden meinen Erfahrungshintergrund. Sie sind keine Referenzliste für das hier vorgestellte Beratungsangebot.
Von 2013 bis 2016 lehrte ich an der FH Salzburg. Die Verbindung von Praxis und verständlicher Vermittlung prägt auch meinen Beratungsansatz.
Weiterführung, Modernisierung und Ersatz werden anhand der konkreten Ausgangslage betrachtet. Gewachsene Stärken sind ebenso relevant wie bestehende Risiken.
Kriterien, Datenlücken und wirtschaftliche Annahmen werden dokumentiert. So bleibt nachvollziehbar, worauf eine Empfehlung beruht.
Neue Systeme verändern Aufgaben und Routinen. Fachliche Anforderungen, Nutzungserfahrungen und notwendige Unterstützung gehören deshalb zusammen.
Meine akademische Ausbildung umfasst Betriebswirtschaft und Informationsmanagement (Mag. FH), General Management (MBA), Wirtschaftswissenschaften mit strategischem HR-Management und Arbeitsökonomie (PhD) sowie Digital Transformation (MSc).
Ergänzend bringe ich Qualifikationen als Certified Human Resources Manager und zertifizierter Trainer in der Erwachsenenbildung mit. Weiterbildungen zu KI im Management und generativer KI im HR-Bereich ergänzen meinen Blick auf veränderte Arbeitsweisen.
Meine Masterarbeit im Studiengang Digital Transformation untersucht die Make-or-Buy-Entscheidung bei HR-Systemen im öffentlichen Dienst am Beispiel des Übergangs von einer Eigenentwicklung zu Standardsoftware beim Land Salzburg.
Sie verbindet Anforderungen, Kosten, Zukunftsfähigkeit und Wissensabhängigkeiten mit der Akzeptanz neuer Systeme. Ein eigener konzeptioneller Ansatz betrachtet die Erwartungen, die durch langjährige Nutzung eines bestehenden Systems entstehen.
Die Untersuchung ist eine qualitative Einzelfallstudie. Ihre Kriterien und Modelle liefern einen strukturierten Ausgangspunkt für die Beratung und werden auf die jeweilige Organisation abgestimmt. Sie belegen keine allgemeine Überlegenheit einer bestimmten Software und keine garantierten Einsparungen.
Sie möchten eine Systementscheidung vorbereiten oder einen Wechsel organisatorisch begleiten?
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